Aktuelles

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Dem Sterben einen Ort im Leben und in unserer Gesellschaft zu geben ist ein Auftrag, dem wir uns als HAK verpflichtet fühlen. Dazu nutzen wir auch unseren Twitter Account HospizKoeln, unter dem wir regelmäßig zu den Themen Sterben, Tod und Trauer zwitschern. Folgen Sie uns:
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Hospizarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie

Kontakt- und Hygieneauflagen begrenzen unsere Möglichkeiten der Begleitung zwar, Beistand auf dem letzten Lebensweg ist aber weiter wichtig. Auch die Hospizdienste nutzen neue Wege des Kontakts um weiter an der Seite der sterbenden Menschen und ihrer Zugehörigen zu sein.
Bitte fragen Sie weiter bei den Diensten in Ihrem Stadtteil an welche Möglichkeiten an Beratung und Begleitung auch unter den gegebenen Umständen möglich sind.
Die Gruppenangebote (z.B. Trauergruppen und Trauercafes) müssen z.Z. leider ausfallen.
Wir sind weiterhin telefonisch und per mail für Sie erreichbar.

NOCH MAL LEBEN. Eine Ausstellung im Alten Pfandhaus.

„NOCH MAL LEBEN.
Eine Ausstellung über das Sterben“

mit Bildern des Fotografen Walter Schels
und Texten der Journalistin Beate Lakotta

Die Ausstellung wird am Mittwoch, den 26. Februar 2020 um 17:00 Uhr
im Alten Pfandhaus 
(Kartäuserwall 20, 50678 Köln) eröffnet.
Bei der Eröffnung werden u.a. auch Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes
sowie Herr Schels und Frau Lakotta sprechen.
Wir möchten Sie ganz herzlich zu dieser Ausstellungseröffnung einladen.
Die Ausstellung wird anschließend noch bis zum 20. März 2020 zu sehen sein.

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer:
Ausstellungsflyer_Noch Mal Leben_Vernissage_26.02.2020 (2)

Trittsteine für das Leben mit Trauer: Jubiläum des Cafés für Trauernde in Dellbrück

Es gibt Ereignisse im Leben, die uns den Boden unter den Füßen wegziehen. Der Tod eines geliebten Menschen schmerzt unendlich. In der ersten Zeit fährt man Achterbahn zwischen Depression und Wut, zwischen Erleichterung und Dankbarkeit, zwischen tiefer Trauer und Verzweiflung. Aber bald schon wird erwartet, dass man zur „Normalität“ zurückkehrt. Wohin dann mit der Trauer?
Seit Februar 2015 lädt der Ökumenische Hospizdienst Köln-Dellbrück/Holweide e.V. einmal im Monat trauernde Menschen zum Gespräch bei Kaffee und Kuchen ein. „Ich erlebe, dass es unseren Gästen guttut, den Namen des lieben verstorbenen Menschen auszusprechen und von ihm zu erzählen“, berichtet Heidi Cordier, ausgebildete Trauerbegleiterin. Sie und Gisela Adolphi gestalten das Café für Trauernde und freuen sich, dass sie so vielen Menschen Trittsteine für deren Trauer bieten können. Manchmal platzt das Café aus allen Nähten. Deshalb bieten die Beiden seit kurzem ergänzend einen „Trauer Treff“ an.
Im Café für Trauernde darf jede und jeder so sein, wie ihr oder ihm gerade zumute ist. Alle sind mit ihren Gefühlen willkommen. „Ich habe auch den Eindruck, dass manche dem Verstorbenen Ehre erweisen möchten“ so Adolphi. „Hier darf man Fotos zeigen und erzählen, warum man den Verstorbenen vermisst.“ Kummer wird nicht „weggetröstet“, sondern erhält einen Raum und darf einfach da sein. Die Teilnehmer erleben, dass es Menschen gibt, denen es sehr ähnlich geht. Das entlastet und schafft ein heilsames Gefühl der Verbundenheit.
Gut, dass es das Café für Trauernde gibt. Glückwunsch zum Fünfjährigen! Auf viele weitere Jahre!

Der Kölner Comedy Abend geht in die achte Runde!

8. KÖLNER COMEDY ABEND
mit Pätzold und Strohmeyer sowie Melis
Martin Zingsheim
Sascha Thamm
Tan Caglar
Paul Panzer
Moderation: Nina Vorbrodt

Sonntag,15.3.2020
Einlass: 18:00 Uhr • Beginn: 19:00 Uhr

Dorint Hotel An der Messe
Deutz-Mülheimer Straße 22-24 • 50679 Köln

Tickets für 20€ jetzt sichern:
0221/5691985 oder koeln@deutscher-kinderhospizverein.de

Veranstalter:
Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Köln
Merheimer Str.312 50733 Köln
www.akhd-koeln.de

Lesung: Umarmen und Loslassen

Am 3. Februar 2020 sind Shabnam und Wolfgang Arzt
im Leonardo Royal Hotel am Stadtwald, Dürener Str. 287, 50935 Köln,
zu Gast und lesen ab 19 Uhr aus ihrem Buch „Umarmen und loslassen“.
Der Eintritt ist frei,
um Voranmeldung wird im Kinderhospizdienst (Tel. 0221/5691985) gebeten.

Das Ehepaar erfährt im achten Schwangerschaftsmonat,
dass ihr Kind höchstwahrscheinlich Trisomie 18, das Edwards-Syndrom, hat.
Eine solche Diagnose bedeutet: nicht lebensfähig.
Ein Schock, doch die werdenden Eltern glauben an ihre Tochter.
Letztendlich schenkt ihnen diese Entscheidung 13 glückliche Jahre mit Jaël.

In welcher Stadt wollen wir leben?

Auftaktveranstaltung der „Caring Community Köln“

Menschen in ihrer letzten Lebensphase haben nur zu ca. 5 Prozent ihrer Zeit direkten Kontakt zu Versorgenden wie Ärztinnen und Ärzten und Pflegediensten. Demnach verbringen sie etwa 95 Prozent der Zeit (noch) an ihrem Arbeitsplatz, haben Kinder in der Schule, engagieren sich in Vereinen und leben in ihrem normalen Umfeld, bestehend aus Familie, Nachbarn, Freundinnen und Freunden.
Unter der Fragestellung „In welcher Stadt wollen wir leben?“ möchten die Stadt Köln und das Palliativ- und Hospiznetzwerk Köln gemeinsam mit vielen weiteren Beteiligten nicht nur die Versorger, sondern auch die Zivilgesellschaft stärken, mit den Themen Sterben, Tod und Trauer umzugehen und uns hin zu einer sorgenden Gemeinschaft – einer „Caring Community“ – entwickeln. Sie sind eingeladen, zur

Auftaktveranstaltung „Caring Community Köln“
am Mittwoch, den 15. Januar 2020, 15:00 – 17:30 Uhr
in die Piazzetta des Historischen Rathauses zu Köln, Rathausplatz 2, 50667 Köln (Eingang Alter Markt).
Um Zusage wird gebeten bis 12. Januar 2020 per E-Mail an info@caringcommunity.koeln

Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Der Zutritt ist nur mit Anmeldung möglich.

Programm:
Begrüßung
Henriette Reker
Oberbürgermeisterin der Stadt Köln
Impulsvortrag
Prof. Dr. med. Raymond Voltz
Vorsitzender des Palliativ- und Hospiznetzwerks Köln e.V.
Podiumsdiskussion
Vorstellung und Durchführung dreier paralleler Foren
Dr. Johannes Nießen
Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Köln
Ergebnisse aus den Foren
Moderation
Anke Bruns
Wann: 15.01.2020 um 15:00 Uhr
Wo: Historisches Rathaus zu Köln (Piazzetta), Rathausplatz 2, 50667 Köln

Internationaler Tag des Ehrenamtes:

Wir danken all den Menschen,
die die Hospizbewegung  vorangebracht haben,
die täglich sterbenden und trauernden Menschen beistehen,
die im Hintergrund wichtige Arbeit leisten,
die da sind und dem Sterben Raum im Leben geben.
Ohne das Ehrenamt sind Hospize nicht denkbar.
Herzlichen Dank!

Weltgedenktag für verstorbene Kinder

Worldwide Candle Lighting
Damit ihr Licht für immer leuchte, stellen an diesem Tag
um 19:00Uhr Betroffene rund um die ganze Welt
im Gedenken an ihre verstorbenen Söhne, Töchter,
Brüder, Schwestern brennende Kerzen ins Fenster.
So geht ein Lichterband rund um den Erdball.

Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Köln richtet zum
Weltgedenktag für verstorbene Kinder
in jedem Jahr eine Gedenkfeier aus,
um an die verstorbenen Kinder zu denken.

Gedenkfeier
mit anschließendem Kaffeetrinken
Sonntag, 8. Dez. 2019, 15:00Uhr
Um Anmeldung wird gebeten.
Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst
Merheimer Str.312, 50733 Köln
Tel.: 0221/5691985

Ermutigung- und Befähigungskurse zur Sterbebegleitung in 2020

Im kommenden Jahr bieten wieder viele Hospizdienste in Köln neue Kurse zur Sterbebegleitung an. Da die Nachfrage derzeit sehr hoch ist, empfiehlt es sich schon frühzeitig Kontakt aufzunehmen, falls Sie mit dem Gedanken spielen sich in diesem Bereich zu engagieren.

Der ambulante Hospizdienst der evangelischen Gemeinde in der  Kölner Innenstadt bietet dazu zum Beispiel einen Infoabend an:
Montag, der 20. 01.2020 von 18.00-19.30h
Hospizdienst an der Christuskirche, Dorothee-Sölle-Platz 5 in 50672 Köln
Anmeldung erforderlich!
Information und Anmeldung bei Beate Meurer, Tel. 0221 271 73 82, kontakt@hospizdienst-koeln.de

 

Hospiz- und Palliativtag am 12. Oktober in Köln

Am Samstag, den 12. Oktober von 12.00 – 15.00 Uhr laden das Palliativ- und Hospiznetzwerk Köln e.V. und die Hospiz + Palliativ Arbeitsgemeinschaft Köln gemeinsam mit dem Katholischen Bildungswerk zum diesjährigen Hospiz- und Palliativtag in die Karl Rahner Akademie, Jabachstr. 4-8,  50676 Köln ein.
Schwerpunktthema ist „Sorgende Gemeinschaften und das Sterben – Soziale Ungleichheit als Herausforderung auch am Lebensende“. Professor Dr. Werner Schneider wird in seinem Vortrag darauf eingehen, wie und ob „gutes Sterben“ im Sinne von würdevoll, möglichst selbstbestimmt, schmerzfrei, gut versorgt und auf Wunsch begleitet für alle möglich sein kann und wie sich die Sorge-Kultur in einer Gesellschaft darauf auswirken kann.
Zum Ausklang: Musik von Clara Schumann und Zeitgenossen.
Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen finden Sie im Flyer:
2019-Flyer-Hospiz-und-Palliativtag

Ihre Stimme für den ambulanten Hospizdienst der Kölner Innenstadt

Es ist soweit: Die Online-Abstimmung um den Publikumspreis 2019 ist gestartet.
Ihre Stimme für den deutschen Engagementpreis können Sie bis zum 24. Oktober 2019 abgeben.
Um Ihre Stimme für den Hospizdienst der Kölner Innenstadt abzugeben, gehen sie wie folgt vor:
Auf www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis kommen Sie zur Übersicht.
Geben Sie dort bitte in die 1. Zeile „Ambulanter Hospizdienst“ ein.
In die 2. Zeile „NRW“
In die 3. Zeile Ältere Menschen
Weiter mit jetzt abstimmen.
Sie erhalten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.
Nach Aktivierung des Links wird Ihre Stimme gezählt.
Vielen Dank für Ihr Voting.

Tag der offenen Tür im Hospiz

Am Sonntag, den 8.9.19 lädt das Caritas Hospiz Johannes Nepomuk Haus
zwischen 11 und 16h zum Tag der offenen Tür ein.
Es erwartet Sie:
– Informationen zur ambulanten und stationären Hospizarbeit
– Beratung und Gespräche
– Rahmenprogramm:
   12:00 Uhr Führung durchs stationäre Hospiz
   13:00 Uhr Vortrag zum Thema: Palliativmedizinische Versorgungstruktur
    (Fr. Dr. Wille-Friederichs, SAPV)
    14:00 Uhr Führung durchs stationäre Hospiz
    15:00 Uhr Kurzfilm
– Basar
– kleine Erfrischungen

Ort:
Caritas Hospiz Johannes Nepomuk Haus
Altonaer Str. 63
50373 Köln-Longerich

Kölner Ehrenamtstag am 01.09.2019

Besuchen Sie uns auch auf dem 20. Kölner Ehrenamtstag
am Sonntag, den 1. September 2019 auf dem Alter Markt/Heumarkt.

Hier haben Sie neben einem bunten Bühnenprogramm,
die Möglichkeit sich über ein ehrenamtliches Engagement zu informieren.
Wir als  Hospiz+Palliativ Arbeitsgemeinschaft Köln sind mit einem
eigenen Infostand dort  vertreten und freuen uns auf Ihren Besuch!

Weiter Informationen zum Kölner Ehrenamtstag finden Sie hier:
EhrenamtstagFlyer

Einladung zum Vortrag von Dr. Monika Renz

Versöhnung und Vergebung:
Wie Prozesse der Befreiung im Leben
und im Sterben möglich werden
ist das Thema des Vortrag von Dr. phil. / Dr. theol. Monika Renz (
Leiterin der Psychoonkologie,Kantonsspital St. Gallen)
am 26. September um 16h in Köln Brück.

„Wenn wir vergeben, wird nichts mehr so sein, wie es war.
Wer vergibt, ist danach ein Anderer –
und wer um Vergebung bittet,
ebenfalls.“ Hannah Arendt
Versöhnung und Vergebung sind nicht harmlos, aber befreiend.
Sie sind Prozesse der Wandlung. Man kann und muss sie wollen
und sich dabei doch helfen lassen. Im Rahmen des Vortrages
werden Gelingensfaktoren und Phasen eines Versöhnungsprozesses vorgestellt.

Referentin:
Dr. Monika Renz, Musik- und Psychotherapeutin,
Theologin, Autorin, Leiterin der Psychoonkologie am
Kantonsspital St. Gallen.
Ort:
In der Pfarrkirche St. Hubertus, Olpener Str. 954, 51109 Köln
Anmeldung:
Bitte per E-Mail an:
Vortrag.Renz@vinzentinerinnen.de
Rückfragen: 0221 9845-782 (Anrufbeantworter Zick für Dich)
Der Eintritt ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

Tag der offenen Tür im Caritas-Hospiz

Das Hospiz an St. Bartholomäus veranstaltet am Sonntag,
den 23. Juni 2019 von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr einen Tag der offenen Tür.

Programm:
– Informationen zur ambulanten und stationären Hospizarbeit,
– Führungen durch das stationäre Hospiz,
– Kurzvorträge im Seminarraum.
Es wird auch wieder einen Basar geben.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Caritas-Hospiz an St. Bartholomäus
Am Leuschhof 25
51145 Köln-Porz
http://www.hospiz-koeln-porz.de/aktuelles/

Diagnose „palliativ“- Therapie mitbestimmen

Am Dienstag, den 18.Juni 2019 lädt das Palliativ- und Hospiznetzwerk Köln zum Informieren und Diskutieren ein.

Kommunikation ist eine unabdingbare Voraussetzung in der Beziehung zwischen Arzt/Ärztin und PatientIn. Entscheidungen für oder gegen eine Therapie sind stark davon abhängig, welche Informationen zur Verfügung gestellt werden. Nur eine sprechende Medizin kann zu angemessenen selbstbestimmten Therapieentscheidungen führen.
Impulsreferat: „Erste Ergebnisse der Studie `Letztes Lebensjahr in Köln´ mit dem Schwerpunkt Kommunikation, Prof. Dr. Raymond Voltz, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin der Uniklinik Köln
Anschließend Podiumsdiskusion mit:
Prof. Dr. Norfrid Klug, Angehöriger
Ulrike Lenhart, Koordination des Ökumenischen Hospizdienstes Köln- Dellbrück/Holweide e.V.
Ursula Thaden, Hausärztin und niedergelassene Palliativmedizinerin
Prof. Dr. Raymond Voltz, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin der Uniklinik Köln
Moderation: Thomas Montag, Palliativzentrum der Uniklinik Köln

Dienstag, 18.Juni 2019, 19.30-21.00 Uhr
ab 19h haben Sie die  Möglichkeit sich zu den verschiedenen Hospiz -und Palliativeinrichtungen in Köln zu informieren
Forum Volkshochschule im Museum am Neumarkt
Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln-Innenstadt
Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei

Chris Paul und Maria Will diskutieren über die Begleitung trauernder Menschen

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe „Zu guter Letzt“ sprechen die Trauerbegleiterin Chris Paul und die Fachreferentin des Erzbistums Köln Eva-Maria Will über
das, was trauernde Menschen bewegt und wie wir als Nachbar, Freundin, Kollege reagieren können. Trauernde Menschen zu begleiten sollte nicht nur Aufgabe der Profis sein.
Donnerstag, 28.3.19 um 19.30h, Adamsstraße in Köln-Mülheim

Tag der offenen Tür

Am Samstag, den 29.März 2019 lädt das Zentrum für Palliativmedizin zu einem Tag der offenen Tür ein. Dabei kann man sich zwischen 14 und 18h an den Infostände informieren, an einer Führung teilnehmen und/oder den Vorträgen lauschen.
29.3.19, 14-18h
Universitätsklinikum Köln, Kerpener Str. 62,  50937 Köln

ZU GUTER LETZT

Im Rahmen des Projekts  „ZU GUTER LETZT“ wird in der Liebfrauenkirche in Köln Mülheim die Ausstellung „Radieschen von unten: Am Ende ist nicht Schluss!- Traditionen und Kurioses rund um den Tod“ gezeigt. Die Ausstellung ist noch bis zum 31.März 2019 zu sehen. Dazu gibt es ein vielfältiges Begleitprogramm, u.a. mit einem Vortrag zum digitalen Nachlass ( 20.3.19 um 19.30h), einer Veranstaltung zur Bestattungskultur (21.3.19 um 19.30h), einem Letzte Hilfe Kurs am Samstag den 23.3.19 und einem Vortrag mit der Trauerbegleiterin Chris Paul ( 28.3.19 um 19.30h). Nähere Informationen erhalten Sie im Hospizverein Köln Mülheim e.V. (Tel 0221 68 00 2532 www.hospizverein-koeln-muelheim.de) oder auf der Webseite der katholischen Kirchengemeinde Köln Mülheim ( www.clemens-mauritius.de)

Benno Schiffer

Unser Kollege Benno Schiffer ist im Januar 2019 verstorben. Benno Schiffer war als Krankenpfleger und Koordinator über 20 Jahre im Hospiz St. Marien in Nippes tätig. Wir trauern um einen liebevollen und engagierten Pionier der Hospizbewegung.

Letzte Hilfe Kurs am Samstag, 09. Februar 2019

Der ökumenische Hospizdienst Dellbrück / Holweide bietet einen
Letzte Hilfe Kurs an:
„Am Ende wissen, wie es geht.“
Vermittelt wird das „kleine 1×1 der Sterbebegleitung“:
Das Umsorgen von schwerkranken und sterbenden Menschen
am Lebensende. Der Kurs besteht aus vier Teilen:
 Sterben als ein Teil des Lebens
 Vorsorgen und Entscheiden
 Leiden lindern
 Abschied nehmen
Der Kurs wird von zwei zertifizierten
Letzte-Hilfe-Kursleiterinnen durchgeführt.
Er findet statt am Samstag, 09. Februar 2019,
von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr
in den Räumen des Ökumenischen Hospizdienstes,
Thurner Str. 105 a, 51069 Köln.
Eine Anmeldung telefonisch oder per E-Mail ist erforderlich,
Unkostenbeitrag: 10 Euro.
Tel.: 0221 16 90 64 88 oder 0152 03 69 94 07.
E-Mail: hospizdienst-koeln-dellbrueck@web.de

Weltgedenktag für verstorbene Kinder 

Damit ihr Licht für immer leuchte,
stellen jedes Jahr am 9. Dezember um 19:00Uhr
Betroffene rund um die ganze Welt im Gedenken
an ihre verstorbenen Söhne, Töchter, Brüder, Schwestern
brennende Kerzen ins Fenster.
So geht ein Lichterband rund um den Erdball.

Anlässlich dieses Weltgedenktages lädt der
Kinder- und Jugendhospizdienst zu einer Gedenkfeier
mit anschließendem Kaffeetrinken ein:
Sonntag, 9. Dez. 2018, 15:00Uhr
Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst
Merheimer Str.312,  50733 Köln, Tel.: 0221/5691985
um Anmeldung wird gebeten

Die Weisheit der Märchen

Der Kölner Theologe und Psychotherapeut Heribert Fischedick bespricht das Grimmsche Märchen „Der goldene Vogel“. Das Märchen zeigt, wie Persönlichkeitsentwicklung gelingen kann und woraus wir Glück und Zufriedenheit erwerben können.

Zu diesem Vortrag lädt am Dienstag,
den 6. November 2018 (19 bis 21 Uhr)
der ökumenische Hospizdienst Köln Dellbrück/Holweide e.V. ein.
Ort: Pfarrzentrum St. Mariä-Himmelfahrt,
Maria-Himmelfahrt-Str. 8 un Köln Holweide
Der Eintritt ist frei.

9. Porzer Hospiztag

Am 3. November 2018 findet unter dem Thema “ Letztes Zuhause Pflegeheim- Hospizlich umsorgt im Sterben- der 9. Porzer Hospiztag statt.  Das abwechslungsreiche Programm startet um 9h mit einem Stehcafe und endet nach einer ökumenischen Andacht um 16.15h. Im Kostenbeitrag von 10€ ist ein Mittagessen, Getränke und Kuchen enthalten. Veranstalter ist der Förderverein Hospiz Köln- Porz und der Caritasverand der Stadt Köln.Um Anmeldung wird gebeten (Hospoz Köln Porz, Am Leuschhof 25, 51145 Kölm)
Adresse der Veranstaltung: Heinrich- Lob-Haus, Kupfergasse 33, 51145 Köln

„Immer ess jet“

… und „et hätt noch immer jot jejange“. Die Rheinländer bringt so leicht nicht aus der Ruhe. Die Autorin und Kabarettistin Elfi Steickmann erzählt von der entspannten Lebenseinstellung der Kölner. Ihre Rümcher und Verzällcher halten die kölsche Mundart lebendig und frisch.
Der Hospizdienst Köln-Deutz lädt zu diesem Abend mit Elfi Steickmann ein:
Dienstag, 23.10.2018 um 18.ooUhr
Deutz-Poller-Forum, Tempelstraße 2 in 50679 Köln Deutz
der Eintritt ist frei.

„Der Tanz des alten Rebben“

Der ökomenische Hospizdienst im Kölner Westen lädt am Sonntag, den 14. Oktober um 17 Uhr zu einem Klezmer Konzert ein:
„Der Tanz des alten Rebben“
Sonntag, 14.10.18 um 17h
St. Victor, Goldammerweg 40, 50829 Köln
der Eintritt ist frei!

Getröstet wunderbar

Trost kann man nicht herbeireden oder herbeischreiben. Er stellt sich ein, er kommt, er überkommt einen, wo man ihn am wenigsten erwartet. Er ist im Alltag zu finden, in dem, was gerade nötig ist.
Gedanken zu Trennung und Verlust, Trauer und Liebe stellt am Donnerstag, den 11. Oktober 2018 Klaus Hamburger aus seinem Buch „Tausend Zeilen Trost“ vor.
Aus Anlass des 20-jährigen Bestehen lädt der ambulante Hospizdienst der Johanniter im Kölner Süden zu dieser Autorenlesung ins Hospiz St. Hedwig ein:
Donnerstag, 11.10.18, 19.00-21.00 Uhr
Hospiz St. Hedwig, Am Höfchen 16, 50997 Köln-Rondorf

 

Zwischen Angst und Hoffnung: Hospiz- und Palliativtag 2018 Samstag, 6. Oktober, 12 bis 15 Uhr, im DOMFORUM

Zwischen Angst und Hoffnung
Was brauchen Menschen am Lebensende?
Wir laden herzlich ein zum Informationstag rund
um Themen der Hospiz- und Palliativarbeit in Köln.
Im Veranstaltungszeitraum stehen kompetente
­Ansprechpartner/innen für Ihre Fragen und Anliegen
zur Verfügung.
Schwierige Fragen am Lebensende stehen im
Mittelpunkt des Podiumsgesprächs: Welche Ängste,
Hoffnungen und Befürchtungen haben Betroffene und
die ihnen Nahestehenden? Welches Maß an Versorgung
ist für den Sterbenden nötig oder hilfreich? Welche
Therapiealternativen gibt es? Welche Informationen
helfen Betroffenen selber zu entscheiden, welche
Therapiemöglichkeiten sie wählen oder ablehnen?
Dialogpartner auf dem Podium sind ein Seelsorger
und ein Palliativarzt, die Betroffenen und ihnen Nahestehenden
Beratung und Hilfestellung anbieten, wenn es
gilt, Entscheidungen um Leben und Tod zu treffen.

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer:  Folder Hospiztag 20181006

Ehrenamtspreis 2018 für den ambulanten Hospizdienst der Kölner Innenstadt

Der Ambulante Hospizdienst für die Innenstadt Köln der Evangelischen Gemeinde Köln kann sich über einen der Ehrenamtspreise 2018 der Evangelischen Kirche im Rheinland freuen. Die Verleihung der mit je 1000 Euro dotierten Preise durch Präses Manfred Rekowski findet am Sonntag, 23. September 2018, im Rahmen eines Gottesdienstes in der Kölner Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, statt.

Neue Gruppe für trauernde Menschen im Rechtsrheinischen

Der Hospizverein Köln Mülheim bietet Trauernden ab September einen Gesprächskreis an. Es sind ab September 2018 fünf Abende in einer kleinen festen Gruppe geplant. Anmeldung und Vorgespräch sind erforderlich, Kosten entstehen keine. Information und Anmeldung: Hospizverein Köln Mülheim e.V., Tel. 0221 68 00 25 32

neue ehrenamtliche Mitarbeiter*innen im Hospizdienst

Am Freitag, den 6.7.18 werden im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes die neuen ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Hospizdienst im Kölner Westen ausgesendet. Anschließend gibt es im evangelischen Gemeindezentrum die Möglichkeit zum Austausch.

Termin: Freitag, 6.7.18 um 19h in der Emmauskirche

Glückwunsch: Trauercafe´ in Köln-Dellbrück besteht seit 3 Jahren

Ein Anker für die Trauer
Es gibt Ereignisse im Leben, die uns erschüttern, und zwar auf längere Zeit. Der Tod eines geliebten Menschen schmerzt unendlich. Aber die Umwelt erwartet nach ein paar Wochen, dass man zur „Normalität“ zurückkehrt. Wohin dann mit der Trauer?
Der Ökumenische Hospizdienst Köln-Dellbrück/Holweide e.V. lädt trauernde Menschen seit drei Jahren einmal im Monat zum Gespräch bei Kaffee und Kuchen ein. So erhält die Trauer einen Ort, an dem sie gesehen und geteilt werden kann.
„Ich erlebe, dass es unseren Gästen gut tut, den Namen des lieben verstorbenen Menschen auszusprechen und von ihm zu erzählen“, berichtet Heidi Cordier, ausgebildete Trauerbegleiterin. Sie und Gisela Adolphi gestalten das Trauercafé und freuen sich, dass ihr Angebot so gut angenommen wird. „Ich habe auch den Eindruck, dass manche kommen, um dem Verstorbenen Ehre zu erweisen“ so Adolphi. „Hier darf man Fotos zeigen und sagen, dass man den Verstorbenen vermisst.“ Im Trauercafé darf jede und jeder so sein, wie ihr oder ihm gerade zumute ist. Alle sind mit ihrer Trauer willkommen, egal, wie lange diese schon andauert. Kummer wird nicht „weggetröstet“, sondern erhält einen Raum und darf einfach da sein. Die Teilnehmer erleben, dass es Menschen gibt, denen es ganz ähnlich geht, und das schafft ein heilsames Gefühl der Verbundenheit.
Gut, dass es das Trauercafé gibt. Glückwunsch! Auf viele weitere Jahre!

ne kölsche Dudedanz

Memento Mori, ein kölscher Totentanz
Lieder, Sprüche und Geschichten vom Vergehen der Zeit, von
dem, was bleibt, vom Älterwerden, vom Sterben und der Frage,
was wohl danach kommt. Anfangs ernst, dann aber zunehmend
kölsch-katholisch. Kein Begräbnis in Köln, wo die Ureinwohner
gegen Ende nüchtern wären und keine kölschen Lieder sängen.
Eine empfehlenswerte Art des Abschiednehmens und Trauerns.
Zu dieser Veranstaltung mit Lesung und Liedern mit Rolly Brings
lädt der ökumenische Hospizdienst im Kölner Westen am
Sonntag, den 15.4.18 um 17 Uhr ein.
Ort: Emmauskirche, Birkhuhnweg 2, 50829 Köln-Vogelsang

Gemeinsam erinnern

Der Hospizverein Köln Mülheim lädt am Sonntag, den 25.3.18 um 17 h zu einer Gedenkfeier ein. Im Mittelpunkt steht das Erinnern an die Menschen, die im letzten Jahr verstorben sind und durch den ambulanten Hospizdienst begleitet wurden. Das gemeinsame Erinnern und Gedenken kann den Hinterbliebenen ein Trost sein. Der Hospizverein Köln Mülheim lädt Sie dazu ein und wird die Gedenkfeier vorbereiten und gestalten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Sonntag, 25.3.18 um 17 Uhr
Friedenskirche in der Wallstraße 74, 51063 Köln Mülheim

Neue Befähigungskurse zur Sterbebegleitung

Wenn Sie sich vorstellen können selber aktiv in der Hospizarbeit tätig zu werden, ist der erste Schritt die Teilnahme an einem Befähigunskurs. Ein solches Seminar wird in diesem Jahr in vielen Kölner Hospizdiensten angeboten. Weitere Informationen zu den Zeiten und Anmeldebedingungen erhalten Sie bei den einzelnen Diensten. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Wegweiser für die Palliativ- und Hospizversorgung in Köln

Die Stadt Köln hat gemeinsam mit dem Palliativ- und Hospiznetzwerk Köln e.V. einen „Wegweiser für die Palliativ- und Hospizversorgung in Köln“ erstellt. Das Heftchen gibt einen Überblick über die entsprechenden Einrichtungen und Dienste in Köln.
Der „Wegweiser Palliativ- und Hospizversorgung in Köln“ ist hier als Datei abrufbar wegweiser_palliativ-_und_hospizversorgung_barrierefrei und kann als Printexemplar beim Gesundheitsamt angefordert werden (per Post an Stadt Köln, Gesundheitsamt, 535, Neumarkt 15-21, 50667 Köln).

Spaziergang für Trauerende zwischen den Feiertagen

Gerade an den Feiertagen ist das Leben für Trauernde besonders schwer zu ertragen. Damit sie nicht allein bleiben, lädt der Ökumenische Hospizdienst Köln-Dellbrück/Holweide e.V. auch am Jahresende dazu ein, bei einem Spaziergang miteinander oder mit unseren geschulten ehrenamtlichen MitarbeiterInnen ins Gespräch zu kommen. Wir gehen ca. 1 bis 1,5 Stunden in gemütlichem Tempo.
28.12.2017 um 16h
Treffpunkt vor dem Eingang zum Pfarrbüro St. Joseph, Thurnerstr. 2 in Köln-Dellbrück
Weitere Auskünfte unter Telefon 0221 – 16 90 64 88

„Schmerz lass nach!“

Unter diesem Motto stand der diesjährige Hospiztag (14. Oktober 2017) statt. Im Domforum diskutierten ehrenamtliche und hauptamtliche Mitwirkende der Hospize mit Ärzten und Angehörigen über die vielfältigen Dimensionen von Schmerz in der letzten Lebensphase. Der Hospiztag ist eine feste Größe als jährliche Veranstaltung in Köln. Neben dem Schwerpunktthema kann man sich hier über die ambulanten und stationären Hospizangebote in Köln informieren und austauschen. Mit einem kabarettistischen Abschluß endete der Kölner Hospiztag und entließ die BesucherInnen nachdenklich und lachend. 

Flyer Hospiz- und Palliativtag 2017